Nichts für schwache Nerven: Wild Republic (Staffel 1)

wenn der einzig pädagogisch geschulte Mitarbeiter mitten in einem wichtigen Resozialisierungsprojekt für junge Straftäter in den menschenfeindlichen Alpen ausfällt, hat man eine Serie aus den besten Elementen aus „Lost“ und „Herr der Fliegen“. 

"Wild Republic" ist ein mitreißendes Adventure-Drama und nichts für schwache Nerven.

Wild Republic

Die achtteilige Serie, spannend bis zu letzten Minute, zeigt wie eine sogenannte erlebnispädagogischen Maßnahme, mit jungen Straftätern außer Kontrolle gerät.

Die Jugendgruppe um Kim, Ron, Can, Jessica, Justin, Marvin und Lindi soll langsam wieder resozialisiert werden. Dies soll durch eine Expedition durch die Alpen bewirkt werden. Durch die mehrwöchige Reise soll der Gemeinschaftssinn, Solidarität und Rücksicht auf jeden Einzelnen gestärkt werden. Doch plötzlich wird der Betreuer tot aufgefunden. Die Ursache ist unklar: Handelt es sich um einen Unfall oder ist es sogar Mord?
 
Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit der Justiz wagen die sieben Jugendlichen es nicht, die Behörden zu rufen und auf einen fairen Prozess zu warten. So suchen – und finden – sie einen Zufluchtsort in einer Höhle. Dort wollen sie gemeinsam einen Neustart wagen. Ihre Visionen sind groß, doch das gesellschaftliche Leben innerhalb ihrer Gruppe gestaltet sich schwerer als gedacht. Und schon bald müssen Sie entscheiden, was zu tun ist, wenn ihre eigenen Gesetze gebrochen werden...Verschwörungen und Machtspiele stellen die ehemaligen Straftäter erneut auf die Probe. Hinzu kommt, dass die Polizei ihnen immer dichter auf die Fersen rückt…

Die achtteilige Serie stammt aus der Feder von Arne Nolting und Jan Martin Scharf („Club der roten Bänder“, „Weinberg“) sowie von Klaus Wolfertstetter („Die Klasse“, „Alarm für Cobra 11“).

Die Protagonisten um Hauptdarstellerin Emma Drogunova („Der Trafikant“) als Kim überzeugen in ihren Rollen. Die talentierten Nachwuchsschauspieler wurden in dieser Produktion zu Charakter-Darstellern. Die weiteren Darsteller sind Verena Altenberger, Franz Hartwig, Ulrich Tukur, Merlin Rose, Rouven Israel, Béla Gábor Lenz, Maria Dragus, Camille Dombrowsky, Anand Batbileg, Aaron Altaras und Luna Jordan.

Die Regie führten Markus Goller („Friendship“ und „25 km/h“) und Lennart Ruff, der 2014 den Studenten-Oscar für seinen Film „Nobeco“ gewann. Die Drehbücher wurden von Arne Nolting, Jan Martin Scharf („Club der roten Bänder“) und Klaus Wolfertstetter („Milk & Honey“) in Zusammenarbeit mit MagentaTV und den öffentlich-rechtlichen Partnern entwickelt.

 

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