Live-Review! King King 11.10. München, Ampere

Bei King King hat das mit dem „Schottenrock“ gleich doppelte Bedeutung. Nicht nur, dass die Truppe um die beiden Gitarre spielenden Brüder Nimmo amtlich rockt, Gitarrist und Sänger Alan Nimmo trägt auch einen Kilt.

King King

Was er drunter trägt, wird bei der starken Show im Ampere zwar nicht enthüllt, aber „drüber“ tragen King King jede Menge Attitüde und jede Menge Rock.

Der fällt im ersten Teil des Abends etwas melodischer und mainstreamiger aus und gegen Ende bluesiger.

Stark von Nimmo mit einem an Joe Bonamassa erinnernden Timbre und stets mit einem Lächeln gesungen. Diese Band geht wirklich voll in ihrer Musik auf – sehr sympathisch.

Sehr stark auch der cleane und kraftvolle Gitarrensound der Nimmos. Der wirkt sogar noch, als Alan Nimmo bei einer Nummer die Lautstärke seiner Fender komplett abdreht und nur noch akustisch zu hören ist.

Ein leidenschaftlicher Abend voll Dankbarkeit seitens der Band, aber auch das Publikums. 

Bitte bald wiederkommen!


Infos zu weiteren Konzerten im Ampere und der Muffathalle gibt es hier.

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