Taj Mahal ist ohne Übertreibung eine Ikone der amerikanischen Musik. Gitarre und Gesang – wunderbar und wichtig. Bereits 1968 veröffentlicht der Sänger, Gitarrist und Keyboarder das erste Album unter eigenem Namen. Der Doppelrelease „Giant Step“ drei Jahr später beschert ihm dann endgültig die verdiente Aufmerksamkeit und Anerkennung in Musikerkreisen. Zuvor war der Künstler auf dem legendären Woodstock-Festival aufgetreten.

In den 70ern beginnt Mahal seinen Blues mit den unterschiedlichsten Styles wie Jazz, Rock, Pop, Soul und R’n’B anzureichern und geht über die Jahrzehnte Kollaborationen mit so verschiedenen Künstlern wie Eric Clapton, George Harrison, The Rolling Stones, John Lee Hooker, Jimi Hendrix, Bob Dylan und vielen anderen ein. Jetzt hat er zusammen mit der Phantom Blues Band ein neues gewohnt, vielseitiges Album am Start. Voller bluesiger Brillanz und Reggae-Relaxtheit. Gerade dank des wunderbaren Timbres auch voller Wärme. Hier bekommt „Groove“ eine neue Bedeutung.
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