Man könnte die Musik von Timo Blunck vielleicht als jazzige Variante von Stoppok oder Rio Reiser beschreiben. Wobei die vertonten Kurzgeschichten fast schon etwas wie ein eigenes und neues Genre sind. 70S-Sound, Fusion und Funkiness lösen sich ab bzw. ergänzen sich.

„Erschwerend“ bzw. cool kommt hinzu, dass auf Deutsch gesungen wird. Das hat Verve und Swing. Und groovt und jazzt ziemlich lässig …
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