Der Luxemburger Singer/Songwriter Alex Uhlmann ist ein echter Allrounder. Er ist Gastronom, gelegentlich DJ beim AC Mailand und außerdem musikalischer Direktor bei „The Voice”. Außerdem ist er noch Sänger bei Planet Funk. Jetzt aber ist er solo unterwegs und veröffentlicht sein Album „Home“. Das ist ein wirklich wunderschönes Singer/Songwriter-Werk voll mit Harmonien und Herzblut.

Gerne mal dezent orchestral instrumentiert und vor allem mit viel Piano und akustischer Gitarre untermalt singt Uhlmann traumhaft und träumerisch. Die Songs zwischen sanftem Britpop und Sounds à la Milow sind schmeichelnd und entspannend, gehen aber trotzdem in die Tiefe. Eine leichte Trance-Anmutung verleiht dem Ganzen einen zusätzlichen erhabenen und erhebenden Touch. Auf „Home“ gibt es zehn handwerklich hochwertige Dream-Pop-Nummern, die alle sanft aber nachhaltig in Hirn, Herz und Gehör gehen. Bitte mehr davon Herr Uhlmann!
MEHR
ENSLAVED: MIO
Instrumental und kompositorisch hat das Progressive-Niveau:
THEORY OF A DEADMANPART 1: FUNERAL SONGS
Zeitgemäße Härte, catchy Strukturen und coole Attitüde setzen die Ahornrocker perfekt in Szene.
NOFX: 40 YEARS OF FUCKIN’ UP: SOUNDTRACK + SCORE
Lyrisch und kompositorisch Pogo-Güteklasse 1A!










