Gibt es so was wie Singer/Songwriter-Progressive? „Everything A War“ von David Judson Clemmons ist es jedenfalls bzw. so etwas ähnliches. Als ob Devin Townsend und Chuck Ragan sich klanglich annähern würden.

Hier treffen sphärische und mächtige Songs auf komplexe Kompositionen. Strukturen und Stimmung sind speziell, aber groß und eingängig. Wirklich sehr intensiv und sehr interessant …
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BRUCHFAKTOR: SCHNELLER
Auch klanglich sind die Deutschen ziemlich hart unterwegs:
Drei Mann, ein Ziel: Funcoustic wollen mit „Drunken Sailor“ in die Charts
In diesem Sinne: Hisst die Segel - und ab zur nächsten Party!










