Gibt es so was wie Singer/Songwriter-Progressive? „Everything A War“ von David Judson Clemmons ist es jedenfalls bzw. so etwas ähnliches. Als ob Devin Townsend und Chuck Ragan sich klanglich annähern würden.

Hier treffen sphärische und mächtige Songs auf komplexe Kompositionen. Strukturen und Stimmung sind speziell, aber groß und eingängig. Wirklich sehr intensiv und sehr interessant …
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MORGENROT: KEINE GUTEN ZEITEN
Lust darauf, im Moment zu leben und aufzudrehen.
ANDY WILSING: SILENT CHORDS (JUBILEE VERSION)
Nicht minder ergreifend ist als eine Arie.










