Was so „nett“ beginnt, wird im Verlauf ganz schön noisy. Das Duo Ell kann zwar zart, aber auch umso zackiger. Und obwohl das Album „langweilig“ heißt, ist es das nicht mal im Ansatz. Indie-Pop trifft auf Garage und trifft auf Gefühl.

Klasse „Krach“-Kompositionen, die man so nicht unbedingt erwartet hat. Sehr urban und mitunter ungewöhnlich …
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CREMATORY: GREATEST HITS
Eine wahrlich wegweisende Band präsentiert sich in epischer Breite.
THE QUILL: MASTER OF THE SKIES
Wechselspiel zwischen stonig zäh, zackig heavy und dezent psychedelisch.










