Was so „nett“ beginnt, wird im Verlauf ganz schön noisy. Das Duo Ell kann zwar zart, aber auch umso zackiger. Und obwohl das Album „langweilig“ heißt, ist es das nicht mal im Ansatz. Indie-Pop trifft auf Garage und trifft auf Gefühl.

Klasse „Krach“-Kompositionen, die man so nicht unbedingt erwartet hat. Sehr urban und mitunter ungewöhnlich …
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BRUCHFAKTOR: SCHNELLER
Auch klanglich sind die Deutschen ziemlich hart unterwegs:
Drei Mann, ein Ziel: Funcoustic wollen mit „Drunken Sailor“ in die Charts
In diesem Sinne: Hisst die Segel - und ab zur nächsten Party!










