Ein bisschen Björk und ein wenig Rainbirds und ganz viel Grundeis. Die Hamburger waven und schwelgen wohlklingend im Post- und Indie-Unversum. Mal etwas poppiger und mal etwas noisiger, aber immer intensiv und eindrucksvoll.

Modern, melancholisch und melodisch. Und auch etwas gruftig, das dürfte auch der Goth-Gemeinde gut gefallen.
MEHR
BRUCHFAKTOR: SCHNELLER
Auch klanglich sind die Deutschen ziemlich hart unterwegs:
Drei Mann, ein Ziel: Funcoustic wollen mit „Drunken Sailor“ in die Charts
In diesem Sinne: Hisst die Segel - und ab zur nächsten Party!










