„Episch“ ist das Adjektiv, das einem am ersten einfällt während des Genusses von „Live At Budokan“ von Helloween. Im legendären japanischen Klub waren die legendären deutschen Melodic-Speedster an jenem Abend so richtig on fire. Gesanglich waren Michael Kiske und Andi Derris so was von gut drauf und auch der Rest der Mannschaft agierte tight und energetisch wie selten.
Geschwindigkeit und Hymnen gibt es hier im Überfluss. Klassiker wie „Dr. Stein“ oder neuere Songs fügen sich metallisch und melodisch zu einem genialen Großen und Ganzen zusammen. Wirklich eine Hammer-Livescheibe!
More Musix
Classic-Rock trifft deutschen Pop: Ein Hamburger Duo baut sich einen musikalischen „Mondpalast“
Das Debütalbum kommt im Juni.
Vicky Lampidi: Griechischer Gesangsstar glänzt mit hochgelobten Album-Debüt
Vicky Lampidi, in ihrer Heimat oft als „griechische Antwort auf Amy Winehouse“ bezeichnet, so erinnert sich ihre Mutter, „konnte bereits...
Live-Review! Peter Hook & The Light – 31.3. München, Technikum
Ein würdevoller, waviger und wunderbarer Abend.
THE HARD CIRCLE FESTIVALS 2026 ERWEITERN LINE-UP: WARKINGS NEU BESTÄTIGT
WARKINGS NEU BESTÄTIGT.











