Rock’n’Roll in Reinform liefern Tuk Smith & The Restless Hearts zum Auftakt ab. Der ehemalige Frontmann der kultigen Biters entführt mit seiner coolen Truppe für 45 Minuten in die guten alten 70er-Jahre, als Bands wie Cheap Trick und Kiss über die Erde streiften. Eine dreiviertel Stunde sitzen jede Pose und jede Geste, die Instrumente tief, die Tattoos genau richtig und vor allem die starken Melodien punktgenau. Kommt wie eine Mischung aus Thin Lizzy, Rod Stewart, Tom Petty und vielen anderen feinen Zutaten.
Bei Danko Jones geht es dann so richtig ab. Das Publikum tobt, die Fans ziehen obenrum blank und es wird Pogo getanzt.
Der punktgenaue, powervolle Hardrock des kanadischen Trios macht aber auch Freude. Und die überzogenen Ansagen von Frontmann Danko Jones lassen einen unweigerlich grinsen. Das Grinsen im Publikum wird noch breiter als der dynamische Dreier einen Klassiker nach dem anderen und einige neue Gassenhauer raushaut.
Das kanadische Powertrio legt einfach eine unglaubliche Energie an den Tag. Und es ist einmal mehr frappierend wie der Danko die effektiven und punktgenauen Akzente und Akkorde setzt.
Knackig und krass rocken sich Danko Jones einmal mehr in die Herzen der anwesenden Rocker. Wobei das auch Tuk Smith & The Restless Hearts zuvorgetan und sich einige neue Freunde gemacht haben.
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