Wie schon letztes Jahr an gleicher Stelle haben die Australier The Lazys die dänische Band Junkyard Drive als Guest mit dabei. Und die Kombi aus Classic- und Hardrock funktioniert einmal mehr ziemlich gut. Beide Combis sorgen mit ihrem Sound auf ihre Art und Weise für mächtig Stimmung in der prall gefüllten Halle.
Heuer gibt es mit Magna Vita aus Kanada zusätzlich noch einen Opener und auch der macht seine Sache sehr ordentlich. Mit kräftigem, leicht progressiven und dezent grungigen Heavy-Sound sammelt die Truppe ebenso Sympathiepunkte wie mit witzigen Ansagen.
Im Anschluss dann dänisches Dynamit mit Junkyard, das einmal mehr zündet. Es gibt einen riffigen und griffigen Gassenhauer nach dem anderen. Über die Frisuren der Musiker kann man zwar streiten, über den coolen und catchy Sound aber nicht.
Um Frisuren oder Styles kümmern sich The Lazys dann überhaupt nicht. Die Aussies tragen lang und rocken und rollen klassisch. Einfach zackiger Hardrock à la AC/DC, wie er wohl nur aus Australien kommen kann.
Auch heute gibt es wieder eine Flitzereinlage von Junkyard Drive-Musikern und blanke Hinterteile während der Show von The Lazys.
Die ziehen lieber musikalisch blank und rocken straight und „nackt“.
Hardrock from Down Under funktioniert immer! Wobei auch der aus Kanada und Dänemark ziemlich Spaß gemacht hat.
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