Allein schon das Epos „Herz in der Rinde“ vom neuen Album „Post Mortem“ zeigt, dass es Subway To Sally immer noch drauf haben. Angesichts dieser majestätischen und maritimen Hymne taucht einem ein mächtiger Baum buchstäblich vor dem inneren Auge auf. Natürlich ist auch der Rest des neuen Histo- und Heavy-Meisterwerks eine Offenbarung.
Die mittelalterliche und melodische Anmutung ist wahrlich beeindruckend. Beeindruckende und erhabene Arrangements reihen sich auf „Post Mortem“ aneinander. Das klingt stellenweise richtig sinfonisch. Die Potsdamer überzeugen mit historischem, folkloristischem, elektrischem und orchestralem Instrumentarium durch Ideenreichtum, Melodiösität und Virtuosität auf der ganzen Linie. Gewaltig, gewichtig – Subway To Sally.
More Musix
MACHINE HEAD am 13.4. in der Inselpark Arena in Hamburg
Stilistisch stets am Puls der Gegenwart,
Classic-Rock trifft deutschen Pop: Ein Hamburger Duo baut sich einen musikalischen „Mondpalast“
Das Debütalbum kommt im Juni.
Vicky Lampidi: Griechischer Gesangsstar glänzt mit hochgelobten Album-Debüt
Vicky Lampidi, in ihrer Heimat oft als „griechische Antwort auf Amy Winehouse“ bezeichnet, so erinnert sich ihre Mutter, „konnte bereits...
Live-Review! Peter Hook & The Light – 31.3. München, Technikum
Ein würdevoller, waviger und wunderbarer Abend.











