Allein schon das Epos „Herz in der Rinde“ vom neuen Album „Post Mortem“ zeigt, dass es Subway To Sally immer noch drauf haben. Angesichts dieser majestätischen und maritimen Hymne taucht einem ein mächtiger Baum buchstäblich vor dem inneren Auge auf. Natürlich ist auch der Rest des neuen Histo- und Heavy-Meisterwerks eine Offenbarung.
Die mittelalterliche und melodische Anmutung ist wahrlich beeindruckend. Beeindruckende und erhabene Arrangements reihen sich auf „Post Mortem“ aneinander. Das klingt stellenweise richtig sinfonisch. Die Potsdamer überzeugen mit historischem, folkloristischem, elektrischem und orchestralem Instrumentarium durch Ideenreichtum, Melodiösität und Virtuosität auf der ganzen Linie. Gewaltig, gewichtig – Subway To Sally.
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Zum Schluss gab's noch ein traditionelles Softeis auf die Hand.











