Allein schon das Epos „Herz in der Rinde“ vom neuen Album „Post Mortem“ zeigt, dass es Subway To Sally immer noch drauf haben. Angesichts dieser majestätischen und maritimen Hymne taucht einem ein mächtiger Baum buchstäblich vor dem inneren Auge auf. Natürlich ist auch der Rest des neuen Histo- und Heavy-Meisterwerks eine Offenbarung.
Die mittelalterliche und melodische Anmutung ist wahrlich beeindruckend. Beeindruckende und erhabene Arrangements reihen sich auf „Post Mortem“ aneinander. Das klingt stellenweise richtig sinfonisch. Die Potsdamer überzeugen mit historischem, folkloristischem, elektrischem und orchestralem Instrumentarium durch Ideenreichtum, Melodiösität und Virtuosität auf der ganzen Linie. Gewaltig, gewichtig – Subway To Sally.
More Musix
5 Seconds Of Summer: Everyone’s A Star! World Tour
18 Millionen verkaufte Alben.
Louis Tomlinson auf „How Did We Get Here? World Tour“ auch in Deutschland am Start
Als Songwriter taucht er auf diesem Werk tiefer als je zuvor in sein Innerstes ein.
Tame Impala am 16.4.26 in der Olympiahalle in München
arkers Karriere begann im westaustralischen Perth.











