Taj Mahal ist ohne Übertreibung eine Ikone der amerikanischen Musik. Gitarre und Gesang – wunderbar und wichtig. Bereits 1968 veröffentlicht der Sänger, Gitarrist und Keyboarder das erste Album unter eigenem Namen. Der Doppelrelease „Giant Step“ drei Jahr später beschert ihm dann endgültig die verdiente Aufmerksamkeit und Anerkennung in Musikerkreisen. Zuvor war der Künstler auf dem legendären Woodstock-Festival aufgetreten. In den 70ern beginnt Mahal seinen Blues mit den unterschiedlichsten Styles wie Jazz, Rock, Pop, Soul und R’n’B anzureichern und geht über die Jahrzehnte Kollaborationen mit so verschiedenen Künstlern wie Eric Clapton, George Harrison, The Rolling Stones, John Lee Hooker, Jimi Hendrix, Bob Dylan und vielen anderen ein. Jetzt hat er sich mit dem ebenbürtig legendären Keb‘ Mo für ein Album zusammengetan.
Auf „Room On The Porch“ bündeln die beiden ihre bluesige Brillanz und ihre gitarristische und stimmliche Relevanz. Das Ergebnis ist ein Werk voller Wärme. Ihre Timbres und Tunes ergänzen sich dabei ganz trefflich zu anspruchsvollem Americana, fantastischem Folk, sensationellem Soul und vielem mehr. Das wirkt nicht wie viele Genres, sondern wie ein einziges geschlossenes, wie es nur diese zwei Künstler hinkriegen. Seele, Groove und Expertise vom Feinsten. Voller Herz, Harmonie und historischem Wert!
More Musix
Walpurgisnacht Rock auf Schloss Trebsen: Drei Bühnen, sechs Bands und ein außergewöhnliches Open-Air-Erlebnis
Die Veranstaltung beginnt am Abend des 30. April und führt traditionell in die Walpurgisnacht hinein.
Live-Review! Reidar Jensen – 29.3. Burgsteinfurt, Kirche
Ein Zeichen dafür, dass seine Lieder, die allesamt für Verständnis, Toleranz und Liebe stehen, deutlich wertgeschätzt werden.
Joachim Witt kommt im Herbst auf Kirchentournee
Das wird ein sakrales Sound-Erlebnis mit einem wichtigen, wuchtigen und würdigen Musiker..











