Knorkator trifft auf J.B.O. oder so ähnlich. Wobei Hasa zwar auch kraftvolle Klänge fabrizieren, aber weder Neue Deutsche Härte noch Metal machen. Und sie stammen auch nicht aus Berlin oder Erlangen, sondern aus Schwaben. Sind aber auf ihrem Album „Streik“ durchaus ähnlich witzig unterwegs wie die Kollegen. Hasa grooven, rocken und reggaen sehr entspannt, harmonisch und humorvoll daher.

„Space-Pop“ nennt sich das ganz und macht wirklich Spaß. Vor allem Duktus und Dialekt kommen gut.
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THOMAS ROTH: MASKENBALL
Ein Instrumentalalbum, das zum Schwelgen, Nachdenken aber auch zum Fröhlichsein anregt.






