Schmutziger, schweißtreibender Rock’n’Roll im Doppelpack!
Asomvel aus dem United Kingdom und Airbourne aus Australien lassen in der ausverkauften Tonhalle die Kuh fliegen.
Asomvel zum Auftakt erinnern dabei nicht nur klanglich an die legendären Motörhead, auch Sänger und Bassist Ralph Robinson sieht beinahe aus wie ein junger Lemmy. In schwarzen Lederjacken drücken die harten Herren ordentlich aufs Tempo und rotzen und rollen starken, sleazy Hardrock in die Halle.
Airbourne schieben dann den Energieregler noch weiter nach oben. Mit blankem Oberkörper und breiter Brust haut vor allem Frontsau Joel O’Keeffe gewaltig auf den Putz. Und er haut sich eine Bierdose auf den Kopf und unternimmt einen Ausflug ins Publikum. Der Aussie weiß, wie man eine coole Rock-Show abzieht. Seiner Mitstreiter natürlich auch und gemeinsam drückt man vermeintlich simplen, aber unheimlich effektiven Sound unter die Massen.
Mit ihrem AC/DC-Style, herrlich dreckigen und doch eingängigen Sound zwischen Hard- und Schweinerock siegen die Australier mal wieder auf der ganzen Linie.
Auf einigen der T-Shirts, die es am Merch zu erwerben gibt, steht: „Rock’n’Roll will never die.“
Jedenfalls nicht so lange es Bands wie Asomvel und Airbourne gibt.
Infos zu weiteren Konzerten von Propeller Music gibt es hier.
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