Die jungen Amerikanerinnen sind mit noch mehr Romantik, Drama, Intrigen und Abenteuer zurück! Der Teaser Trailer zur zweiten Staffel der gefeierten Dramaserie, die auf dem gleichnamigen, unvollendeten Roman der Pulitzer-Preisträgerin Edith Wharton basiert, ist jetzt verfügbar. Die achtteilige zweite Staffel startet mit der ersten Episode am Mittwoch, 18. Juni auf Apple TV+, gefolgt von einer neuen Episode jeden Mittwoch bis zum 6. August.

In „The Buccaneers“ sind Kristine Frøseth („The Assistant“, „Sharp Stick“) als Nan St. George, Alisha Boe („When You Finish Saving the World“, „Tote Mädchen lügen nicht“) als Conchita Closson, Josie Totah („California High School“) als Mabel Elmsworth, Aubri Ibrag („Dive Club“) als Lizzy Elmsworth und Imogen Waterhouse („The Outpost“, „Nocturnal Animals“) als Jinny St. George zu sehen. Die Emmy-Preisträgerin Christina Hendricks („Mad Men“) spielt in der Serie die Rolle der Mrs. St. George und Mia Threapleton („Shadows“, „I Am Ruth“) die Rolle der Honoria Marable.



Zum weiteren Cast gehören Guy Remmers („Lessons“) als Theo, Duke of Tintagel, Matthew Broome („Scandaltown“) als Guy Thwarte, Josh Dylan („Mamma Mia! Here We Go Again“, „Noughts + Crosses“) als Lord Richard Marable und Barney Fishwick („Living – Einmal wirklich leben“) als Lord James Seadown.
In der ersten Staffel von „The Buccaneers“ stürzte sich eine Gruppe lebenslustiger junger Amerikanerinnen in das sittenstrenge London der 1870er Jahre. Sie ließen nicht nur die Herzen höher schlagen, sondern lösten damit gleich einen anglo-amerikanischen Kulturkampf aus. Jetzt sind die Buccaneers nicht mehr die Eindringlinge – England ist ihre Heimat. Sie haben praktisch das Sagen im Land. Nan ist die Herzogin von Tintagel, die einflussreichste Frau im Lande. Conchita ist Lady Brightlingsea, die Heldin einer Welle von jungen amerikanischen Erbinnen. Und Jinny ist auf allen Titelseiten, weil sie wegen der Entführung ihres ungeborenen Kindes gesucht wird. Alle Mädchen waren gezwungen, erwachsen zu werden. Jetzt müssen sie darum kämpfen, gehört zu werden, und gleichzeitig mit Beziehungen, Lust, Eifersucht, Geburten und Todesfällen klarkommen… Themen, die alle Frauen jeden Alters beschäftigen, egal in welchem Zeitalter. Letztes Mal gab es einen Vorgeschmack auf England. Dieses Mal kommt ein wahres Festmahl.
Seit dem weltweiten Start wurde „The Buccaneers“ gefeiert. Die Presse nannten die Serie ein „aufwändiges Historiendrama, das sich frisch und modern anfühlt, mit einer rasanten, komplexen Geschichte“, eine „feministische Liebesgeschichte über Frauenfreundschaften, schockierenden Verrat und die Opfer, die Frauen im Laufe der Zeit gebracht haben, um sich und andere von den Fesseln der Scham zu befreien“, sowie „eine rasante und reizvolle Auseinandersetzung mit dem Kulturkampf zwischen der amerikanischen und der britischen Aristokratie“. Die Serie sei ein „dekadenter und köstlicher“ „Adrenalinschub“ mit „einer Menge Spaß beim Zuschauen“, die „feministische Wut in Seide und Spitze verpackt“, während sie „eine intersektionale Form von weiblicher Ermächtigung propagiert, die sich durch eine vielfältige Besetzung, queere Nebenhandlungen und vor allem durch Schwesternschaft auszeichnet“. Mit jeder neuen Folge von „The Buccaneers“, die wöchentlich auf Apple TV+ ausgestrahlt wurde, erhielt die Serie kontinuierlich Lob von Kritiker:innen und Fans auf der ganzen Welt.
„The Buccaneers“ wurde von der Serienschöpferin Katherine Jakeways („Tracey Ullman’s Show“, „Where This Service Will Terminate“) geschrieben. Die zweite Staffel wird von BAFTA-Preisträger William McGregor („Lockwood & Co.“), DGA-Preisträgerin Rachel Leiterman („The Man in the High Castle“), John Hardwick („Zwei an einem Tag“) und Charlie Manton („Everything Now“) inszeniert. Katherine Jakeways, die BAFTA-Nominierte Beth Willis („Doctor Who“, „Ashes to Ashes – Zurück in die 80er“, „Help“) und die BAFTA-Preisträgerin Susanna White („Bleak House“, „Jane Eyre“, „Generation Kill“) fungieren als Executive Producers. „The Buccaneers“ wird von The Forge Entertainment, einem Unternehmen von Banijay UK, für Apple TV+ produziert.
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