Es kann so einfach und so schön sein. Sphärisch und elektronisch instrumentiert präsentiert Wolfgang Müller seinen neuesten Erguss „Das Ende von allem“ voller Pop und Poesie. Müller singt lakonisch und witzig intelligente Texte zu entspannten Klängen zwischen Liedermacherei und Indie.

Klanglich geht das sogar manchmal leicht in die Trance- und Schiller-Richtung. Deutsche Singer/Songwriterei abseits der Trendpfade.
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MORGENROT: KEINE GUTEN ZEITEN
Lust darauf, im Moment zu leben und aufzudrehen.
ANDY WILSING: SILENT CHORDS (JUBILEE VERSION)
Nicht minder ergreifend ist als eine Arie.










