Die alte Weisheit „Don’t Mess With Texas“ trifft auch auf Austin Meade zu. Aber nicht etwa, weil der Texaner schnell den Colt zur Hand, sondern unglaublich viele und vielfältige Songs auf seinem neuen Album parat hat. Wer in der Vergangenheit versuchte, Meade in die Country-Schublade zu stecken musste schnell feststellen, dass diese viel zu klein und eng für den früheren Schlagzeuger und jetzigen Sänger ist.
Zwar kommt auch auf „Almost Famous“ immer wieder etwas Western und Americana durch, aber die meisten Songs rocken doch ziemlich. Und das stellenweise ziemlich angesagt und modern im Stil von Three Doors Down, Shinedown oder ähnlichen Kalibern. Country-. Classic- und Collegerock findet man hier ebenso wie Hymnisches. In diesem Sinne: „Dont Mess With Texas“. Leg dich nicht mit Austin Meade an, denn der weiß, wie man zeitgemäß und zeitlos zugleich rockt.
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