Seine Songs habe die Melancholie, Melodie und Klasse von Leonard Cohen. Dramatisch und dunkel singt sich Chris Eckman durch ein Album voll finsterer Beauty und Brillanz. Wie gesagt durchaus mit Cohen vergleichbar, aber mehr in die Americana-Richtung gehend.

Und mit mehr Country-Sehnsucht – und Western-Wehmut. Intensiveres findet man derzeit nur wenig.
MEHR
BRUCHFAKTOR: SCHNELLER
Auch klanglich sind die Deutschen ziemlich hart unterwegs:
Drei Mann, ein Ziel: Funcoustic wollen mit „Drunken Sailor“ in die Charts
In diesem Sinne: Hisst die Segel - und ab zur nächsten Party!








