Mit viel Harp und Herz groovt der Amerikaner Peter Karp auf „Jersey Town“. Dabei kommen die längeren Instrumentalpassage zwischen dem Gesang mit viel Gitarre und auch mal Piano nicht etwas langatmig, sondern atmosphärisch.

Authentisch und aufrichtig bluest Karp hier zwischen Americana und Roots. Zeitgemäßer aber auch klassischer Sound aus Amerika.
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Und abgesehen davon, kann man von dieser Stimme auch nie genug kriegen.
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Da sind oh ohs dabei, die muss man einfach mitgrölen.









