Nach ihrem Debütalbum „Heimlich weinen“ hätte die Münchener Band einfach weitermachen können wie bisher. Haben sie aber nicht. Stattdessen: neue Wut, neue Weichheit, neuer Sound. Indie-Rock trifft NDW trifft das Bedürfnis, alles einmal auf links zu drehen, bevor es sich festsetzt. Sechs Songs über alles, was man normalerweise runterschluckt.

Sechs Anläufe, sich selbst nicht im Weg zu stehen. Ein bisschen süß, ein bisschen salzig, ein bisschen kaputt und genau deshalb: 1A Feelings.
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AMANDA MARSHALL: HEAVY LIFTING
Und abgesehen davon, kann man von dieser Stimme auch nie genug kriegen.
BOLAN: GARGOYLE OF THE GARDEN STATE
Da sind oh ohs dabei, die muss man einfach mitgrölen.










