Ein wahrlich intensives Werk. Und auch ein bisschen irrsinnig ist „Bloodhorse“ von Grace Cummings. Die Singer/Songwriterin glänzt mit weiten Kompositionen. Das hat gelegentlich sogar leichte „Bohemian Rhapsody“-Qualität. Pop, Piano, Streicher und Gefühle – alles da.

Hat vielleicht auch ein bisschen was von Tom Odell, ist aber letztlich einzigartig. Musik, die die „Mühe“ des konzentrierten Hörens unbedingt wert ist.
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Die Schweden rocken britisch lässig:
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Kommt knallhart ohne Kompromisse.










