Knorkator trifft auf J.B.O. oder so ähnlich. Wobei Hasa zwar auch kraftvolle Klänge fabrizieren, aber weder Neue Deutsche Härte noch Metal machen. Und sie stammen auch nicht aus Berlin oder Erlangen, sondern aus Schwaben. Sind aber auf ihrem Album „Streik“ durchaus ähnlich witzig unterwegs wie die Kollegen. Hasa grooven, rocken und reggaen sehr entspannt, harmonisch und humorvoll daher.

„Space-Pop“ nennt sich das ganz und macht wirklich Spaß. Vor allem Duktus und Dialekt kommen gut.
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ENDZUSTAND: MACHT GESELLSCHAFT
Der Sound ist synthetisch, steril und ziemlich stark.
LACRIMAS PROFUNDERE: LAY ME DOWN O SILENT FEAR
Lacrimas Profundere ist lateinisch und heißt so viel wie „Tränen vergießen“.
PETER „PEAVY“ WAGNER: SOUNDCHASER
40 Jahre Rage und 60 Jahre Peter „Peavy“ Wagner









