Tyler Arrowsmith? Was für ein Name für einen Rockgitarristen! Ganz egal ob Geburts- oder Künstlername, das ist ein deutliches Zeichen. Und in der Tat schwingt im Sound der britischen Youngster Jaylor definitiv auch eine Spur der großen Aerosmith mit. Ebenso wie Elemente von Legenden wie Led Zeppelin. Das coole an dieser jungen Truppe ist dabei, dass sie sich zwar an den Ikonen orientiert, aber gleichzeitig den 70s-Sound schamlos an sich reißt und zu ihrem eigenen macht. Das tun sie mit famoser Freshness und viel Energie. Parallelen zu den Amis von Greta Van Fleet sind vorhanden, wenn es auch Jayler vornehmlich britisch angehen.
So ist im coolen Klang des Quartetts auch etwas Queen-Glam und -Progressivität enthalten. Sänger James Bartholomew singt hingegen unvergleichlich und geht vokal wirklich groß auf und aus sich heraus. Allein die epochale Ballade „Bittersweet“ spricht hier bombastische Bände. Zusammen mit dem Rest powert er zeitlose und zeitgemäße Psychedelic ins Universum. Das ist Classic Rock für die Gegenwart und für die Zukunft.
More Musix
Mirjana feiert „Freunde fürs Leben“
Viele „Freunde fürs Leben“ werden sie dabei unterstützen.
Live-Review! Perkele + The Headlines 24.4. München, Werk@Backstage
„Doppel-Schweden“ - doppelt gut.
DRACULA – DAS BÖSE HAT EINEN NAMEN
Ein Abend, der nicht endet, wenn der Vorhang fällt, sondern im Innersten weiterlebt.
MÜNCHENER FREIHEIT live
Es ist wirklich für jeden was dabei, wenn die Herren jetzt wieder live unterwegs sind.











