Man stelle sich in etwa eine melancholische Kylie Minogue vor und hat dann ansatzweise den Sound von Ladytron vor Augen bzw. vor Ohren. Die Musik hat Club- und Dance-Vibes, ist aber darker und mystischer als der energetische Pop von Kylie.

Auf „Paradises“ gibt es atmosphärischen, elektronischen Pop-Noir, der einen irgendwie kirre und kribbelig macht. Hat auch ein bisschen was von 80s-Synth-Sound der Marke Yazoo. Geht jedenfalls groß auf und gut rein.
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BRUCHFAKTOR: SCHNELLER
Auch klanglich sind die Deutschen ziemlich hart unterwegs:
Drei Mann, ein Ziel: Funcoustic wollen mit „Drunken Sailor“ in die Charts
In diesem Sinne: Hisst die Segel - und ab zur nächsten Party!










