Nachdem am Tag zuvor Meat Loaf Tribut gezollt wurde, steht am Freitag mit der Bowie Experience das Werk eines weiteren legendären Künstlers im Mittelpunkt im Circus Krone.
Hier war seinerzeit auch der echte David Bowie mit seinem Projekt Tin Machine aufgetreten. Davon gibt es zwar keine Songs, aber Solo-Klassiker umso mehr.
Von den frühen, hart rockenden Nummern wie „Suffragette City“ bis hin zu den poppigen Songs wie „Let’s Dance“ ist alles historisch und harmonisch Wichtige dabei. Klar, dass auch die Hymnen und Epen wie „Heroes“ und „Space Oddity“ nicht fehlen dürfen und auch nicht fehlen.
Die Band ist ähnlich routiniert, wie am Donnerstag. Was ja auch kein Wunder ist, ist es doch die gleiche nur eben jetzt mit einem David Bowie- und nicht einem Meat Loaf-Darsteller.
„David Bowie“ sieht dabei dem Original physiognomisch nicht so richtig ähnlich, versucht das aber mit diversen Outfits, die manchmal doch etwas billig wirken, und unterschiedlichen Perücken wettzumachen. Stimmlich trifft er das Timbre von Bowie nicht ganz, klingt aber doch ziemlich gut.
Letztlich sind es ja auch die Songs, die derartige Produktionen ausmachen.
Und von diesen werden wir in Zukunft garantiert noch einige sehen.
Infos zu weiteren Konzerten von Global Concerts gibt es hier.
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