Es ist dunkel, eisiger Wind peitscht einem ins Gesicht, minus 4 Grad schlagen zu Buche …also eine nahezu perfekte Ausgangslage, um das Package um Slaughter To Prevail, Dying Fetus und Suicide Silence im frostigen Hamburg zu zelebrieren.
Einlass funktioniert wie gewohnt super, kurz ein Getränk bestellt (inkl. STP Becherdesign), Slaughter To Prevail Hello Kitty Merch abgegriffen und ab gehts.
Suicide Silence aus Cali ballern los, als wäre das Ende der Welt im Anmarsch ….das knallt schon ordentlich und die ersten Moshpits wurden registriert.
Kurze Umbaupause und schon rollt das Trio von Dying Fetus los. Die Combo zelebriert ihren Death Metal seit 1991 und wird auch heute nicht müde, ihre Dampfwalze genüsslich und routiniert durch die Sporthalle zu schieben .

Credits: Ramissa Michelmann (Instagram: Rampiczz)
„Eins, Zwei, Polize i…drei, vier …“ das Intro zur Slaughter To Prevail Showtime schallt durch die PA und gibt den Startschuss zu 75 min voller Power und keiner Sekunde zum Durchatmen. Alex samt seiner Maskencombo turnen vor ihrer Riesen Grizzly Statue auf und ab und feuern ihre Songs heavy und brutal ins Auditorium. Circle Pits, Wall Of D., „Everybody Jump“, Flammen, CO2….alles im Set enthalten und die Kondition wird schon mächtig auf die Probe gestellt. Bewegung ist Pflicht und es werden sogar stagedivende Bären gesichtet,
Alles sehr flott und die Minuten bis zur finalen Zugabe „Demolisher“ vergehen wie im Flug.
Stimmlich perfekt variabel, stage acting flexibel und alle Musiker wissen, wie man mit Instrumenten umgeht.
Ein schöner, brachialer Abend geht (zu) schnell vorbei und man freut sich bereits jetzt auf das nächste Gastspiel der Jungs!
Infos zu weiteren Konzerten von Karsten Jahnke Konzertirektion gibt es hier.
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