Motorjesus geben auf „Streets Of Fire“ mächtig Gas und kommen wie eine Mischung aus Gluecifer, Motörhead und V8 Wankers um die Ecke. Dabei dröhnen und rocken Kracher wie „Back For The War“ und „The Don’t Die“ zwar amtlich, drehen aber auch eingängig und melodisch.
Vor allem der Gesang ist stark und macht das neue Album aber nur umso stimmiger. Hot Rod-Harmonien und Race-Riffs in Kombination mit V8-Vocals – Motorjesus sind wieder am Start. Und das stärker als je zuvor und mit neuer cooler Lackierung.
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Ein Zeichen dafür, dass seine Lieder, die allesamt für Verständnis, Toleranz und Liebe stehen, deutlich wertgeschätzt werden.
Joachim Witt kommt im Herbst auf Kirchentournee
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