„San Paolo di Galatina“ bedient sich klassischer Instrumente der Geschichte und verbindet diese mit liturgischer Einflüssen aus Gesang, Chor, Orgel und Gitarre, um eine populäre und zugleich zeitgenössische Neuinterpretation zu schaffen.

Diese besticht durch ihre Schönheit und die Tiefe ihres Klangs, der mal mit Leere und Stille spielt und mal avantgardistische Klänge sucht. Besonders und brillant …
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MORGENROT: KEINE GUTEN ZEITEN
Lust darauf, im Moment zu leben und aufzudrehen.
ANDY WILSING: SILENT CHORDS (JUBILEE VERSION)
Nicht minder ergreifend ist als eine Arie.









