Auf höchstem Pop-Niveau der Marke a-ha oder Erasure agiert Robert Gläser auf „Jetzt erst recht“. Klanglich und kompositorisch ist es wirklich großes Kino, was man hier geboten bekommt. Und zwar deutsches Kino, denn Gläser singt wunderbar in seiner Muttersprache. Das tut er mit einem markanten warmen Timbre zwischen Samu Haber und Herwig Mitteregger. Poetisch und poppig steht er großen nationalen Kollegen wie Heinz Rudolf Kunze und ähnlichen um nichts nach. Romantisch, poetisch und feinsinnig bewegt sich Gläser auch lyrisch in höheren Regionen. „Jetzt erst recht“ ist ein echtes Soundstatement.
Hier steht ein selbstbewusster Künstler vollkommen zurecht zu seinen Gedanken und Klängen. Die dürfen auch mal etwas rockiger sein und gerne auch mal tanz- und träumbar. Und sie gehen immer runter wie Öl und wirken dank der wohlformulierten Gedanken lange nach. Umso mehr als die Scheibe mit der weit aufgehenden Ballade „Lebenssinfonie“ geradezu episch zu Ende geht. Starker Singer/Songwriter-Pop aus deutschen Landen. Elfmal Qualität, die zu Hirn und Herzen geht.
More Musix
Deutschpop-Sängerin Ela Traub: „Tanzen“ soll den Durchbruch bringen!
Diese Frau ist überaus vielfältig!
Showtime mit der ELMO Bigband
Von Glenn Millers zeitlosem Swing bis zu den mitreißenden Soul-Hits von Kool & the Gang und Earth, Wind & Fire
Slaughter To Prevail am 25. Januar in der Sporthalle in Hamburg!
Die russische Deathcore-Band um Sänger Alex Terrible im Januar & Februar in Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Leipzig









