Hat durchaus eine gewisse Depeche Mode-Anmutung, was Rome da klanglich hervorzaubert. Und Wavigkeit auch. Vielleicht könnte man das Ganze als Gothik-Liedermacherei bezeichnen, verknüpft Jerome Reuter alias Rome doch Sounds und Storys zu atmosphärischen Singer/Songwriter-Sounds der besonderen Art.

Hat was von Howard Jones, ist aber nicht so synthetisch und hat auch was von Schiller, ist aber nicht so trancig. Angenehme wavende und wogende Musik, die durchaus neben Pop-Fans auch Anhänger der schwarzen Szene ansprechen dürfte.
MEHR
MISSION IN BLACK: DIVINITY OF LIES
Ähnlich vielfältigen Melodic Death hört man selten.
CHRIS NORMAN: LIFELINES
Das warme rauchige Timbre von Norman passt einfach überall dazu.
HARRY STYLES: KISS ALL THE TIME. DISCO, OCCASIONALLY
Der „neue“ Sound steht Styles ziemlich gut zu Gesicht.










