Hat durchaus eine gewisse Depeche Mode-Anmutung, was Rome da klanglich hervorzaubert. Und Wavigkeit auch. Vielleicht könnte man das Ganze als Gothik-Liedermacherei bezeichnen, verknüpft Jerome Reuter alias Rome doch Sounds und Storys zu atmosphärischen Singer/Songwriter-Sounds der besonderen Art.

Hat was von Howard Jones, ist aber nicht so synthetisch und hat auch was von Schiller, ist aber nicht so trancig. Angenehme wavende und wogende Musik, die durchaus neben Pop-Fans auch Anhänger der schwarzen Szene ansprechen dürfte.
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