Es gibt Eisbars mit gefrorenen Theken, in die man nur mit warmer Kleidung gehen kann und es gibt Eismusik, bei der einem warm ums Herz wird. Auf „Ice Quartet“ gibt es shpärische und meditative Klänge von Instrumenten wie dem Eisbass, der Eisharfe und Eistrommeln.

Das klingt esoterisch, ergreifend und irgendwie auch indigen. Aufgenommen in einem Iglu in den norwegischen Bergen. „Cooler“ und spezieller Sound.
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