Es gibt Eisbars mit gefrorenen Theken, in die man nur mit warmer Kleidung gehen kann und es gibt Eismusik, bei der einem warm ums Herz wird. Auf „Ice Quartet“ gibt es shpärische und meditative Klänge von Instrumenten wie dem Eisbass, der Eisharfe und Eistrommeln.

 Das klingt esoterisch, ergreifend und irgendwie auch indigen. Aufgenommen in einem Iglu in den norwegischen Bergen. „Cooler“ und spezieller Sound.
Â
MEHR
AMANDA MARSHALL: HEAVY LIFTING
Und abgesehen davon, kann man von dieser Stimme auch nie genug kriegen.
BOLAN: GARGOYLE OF THE GARDEN STATE
Da sind oh ohs dabei, die muss man einfach mitgrölen.









