Das klingt ja herrlich finster, was Hell Boulevard auf „Made In Hell“ da heraufbeschwören. Die Schweizer präsentieren coolen Goth’n’Roll der Marke 69 Eyes, allerdings mit mehr Industrial-Touch als diese. So passen als Referenz vielleicht die bösen Deathstars noch besser. Ist jetzt jedenfalls nicht typisch für die Schweiz, aber umso intensiver und faszinierender.
Gerade die Synthies und Keyboards in Verbindung mit den treibenden Elektronik-Rhythmen machen „Made In Hell“ so ansprechend. Hat irgendwie auch einen leichten Eisbrecher-Touch, ist aber doch gruftiger und grooviger.
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