Die leicht jazzigen Arrangements stehen Iggy-Klassikern wie „Raw Power“ und „The Passenger“ wirklich gut zu Gesicht bzw. zu Gehör. Abgesehen davon rockt Iggy Pop mit seiner Power und Präsenz einfach jede Location und auch jedes Festival. „Live At Montreux Jazz Festival“ zeigt das Enfant terrible in voller Blüte.

Und natürlich ohne Hemd, was man zwar bei dieser Live-Scheibe nicht sehen, aber doch irgendwie hören kann. Neben den Gitarren und natürlich Iggys Gesang setzen vor allem die Bläser reizvolle Akzente. Iggy rules!
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AMANDA MARSHALL: HEAVY LIFTING
Und abgesehen davon, kann man von dieser Stimme auch nie genug kriegen.
BOLAN: GARGOYLE OF THE GARDEN STATE
Da sind oh ohs dabei, die muss man einfach mitgrölen.








