Die Power-Performance von Massive Wagons war mal wieder grandios. Zwar nur eine gute Stunde, aber voller Energie, Charme und kompositorischer Klasse …
An diesen drei Komponenten können die Opening Acts The Hot Damn und Virginmarys noch etwas zulegen, wobei beide Bands einen guten, aber dann doch nicht nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Ganz im Gegensatz dazu Massive Wagons um Energiebündel Barry Mills am Mikrofon.
Massive Wagons liefern großartig und granatenstark ab. Besonders Sänger Barry Mills gibt alles, steht den ganzen Abend keine Sekunde still und kommt aus dem Posen und Hüpfen gar nicht mehr heraus. Dazu happy und uplifting Gitrarenriffs – das macht Freude.
Gut 60 Minuten rockten Massive Wagons pure Power unter das Volk. Die mächtigen Melodien und Gassenhauer verfehlten ihre Wirkung nicht. Angefangen mit „Missing On TV“ über „House Of Noise“ bis hin zum finalen „Back To The Stack“.
Finest British Hardrock!
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