„Spin“ ist mal wieder eine dieser besonderen Instrumentalscheiben, auf der man den Gesang zu keiner Sekunde vermisst. Das versierte und virtuose Quartett erzeugt mit Saxofon, Tasten und Bass- und Drum-Grooves eine wundervoll jazzende Dramatik und Dynamik.

Hier passiert unglaublich viel und es wirkt doch spontan und improvisiert. Da wäre überhaupt kein Platz für Vocals bei der ganzen klanglichen Komplexität.
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LORD OF THE LOST: EMPYREAN
2016 lieferte man mit „Empyrean“ sein besonders spaciges, gruftiges und starkes Album ab.










