Von Deylen alias Schiller entwirft große Elektronikgebilde und zaubert akustisch und cineastisch anmutende Geschichten auf „Euphoria“. Im Kopf entstehen szenisch Bilder. Und die entstehen auch ohne das optische Element, allein wenn man sich die neuen Songs von „Euphoria“ anhört.

Dabei ist vor allem die Melodik und der Klang der neuen Stücke sensationell. Eingängig, elektronisch und energetisch … Faszinierend.
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Dermaßen innovativen und doch intimen Jazz bekommt man heutzutage wirklich nicht oft zu hören.










