„Egal wohin wir ziehen“ stellt eine Beziehung in den Mittelpunkt – eine, die den Stürmen einer Gegenwart standhält, die zunehmend aus den Fugen zu geraten scheint. Eine lyrisch hervorstechende, harmonisch-melodische Highspeed-Nummer in bester 90er-Jahre-Skate-Punk-Tradition.
No Use For A Name meets Bad Religion – nur eben in bayerischer Sprache.
Mit Hochgeschwindigkeits-Drums, genre-typischen mehrstimmigen Harmonien und einer gehörigen Portion textlichem Tiefgang liefern HUNZGRIPPE einen Song, der gleichzeitig unglaublich intensiv anschiebt und nach vorne geht, trotzdem aber wohl spätestens dank seines Midtempo-Refrains sich in den Gehörgängen festsetzt und dort hängen bleibt.
Die Band bleibt sich dabei treu: ehrlich, laut und mit einem Augenzwinkern, das selbst in nachdenklichen Momenten durchblitzt. „Egal wohin wir ziehen“ ist ein Statement für Zusammenhalt – egal, wie rau der Wind auch weht. Mundart-Cali-Punk as it´s best.
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