„Spin“ ist mal wieder eine dieser besonderen Instrumentalscheiben, auf der man den Gesang zu keiner Sekunde vermisst. Das versierte und virtuose Quartett erzeugt mit Saxofon, Tasten und Bass- und Drum-Grooves eine wundervoll jazzende Dramatik und Dynamik.

Hier passiert unglaublich viel und es wirkt doch spontan und improvisiert. Da wäre überhaupt kein Platz für Vocals bei der ganzen klanglichen Komplexität.
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PETER KARP: JERSEY TOWN
Zeitgemäßer aber auch klassischer Sound aus Amerika.
LION’S SHARE: INFERNO
Auch der Rest von „Inferno“ hat gewaltig Schmackes.









